Pastor Christoph Schulze

Pastor Schulze, Jahrgang 1956, ist seit Anfang September 1998 Pastor der Christusgemeinde.
Der gebürtige Hamburger verbrachte seine Schulzeit in der Hansestadt. Sehr prägend war für ihn das Singen in verschiedenen Chören: in der Gemeinde, der Schule, im Jugendchor St. Michaelis (Oratorienchor), im überregionalen Jugendchor des Kirchenbezirks Niedersachsen-Ost der SELK und dem einen oder anderen Projektchor.
Schon in der Abiturzeit im Frühjahr 1976 wechselte er nach Hannover, wo er beim »Stadtverband für Innere Mission« seinen Zivilen Ersatzdienst in verschiedenen Bereichen der Sozialarbeit leistete.
Im Herbst 1977 begann er mit dem Theologiestudium an der kirchlichen Hochschule der SELK in Oberursel. Nach Ablegen der Sprachprüfungen in Hebräisch und Griechisch und der Zwischenprüfung wechselte er an die Universität in Heidelberg. Dort studierte er schwerpunktmäßig Dogmatik und Predigtlehre. Auch Neues Testament  und jüdische Theologie waren auf dem Studienplan vertreten. Nach fünf Semestern folgte ein halbes Jahr Gemeinde-Praktikum in Hessen (Korbach) bevor er für weitere fünf Semester wieder nach Oberursel zurückkehrte, um sich auf das erste theologische Examen vorzubereiten, das er im März 1984 ablegte.
Im März 1984 zogen er und seine Frau Cornelia, geb. Bartnick, gleich nach der Hochzeit in Kaiserslautern zum Vikariat nach München um. Dort lernte er neben der Gemeindearbeit in einer Großstadt auch die Diaspora kennen. Zum Pfarrbezirk gehörten damals Erlangen und Ansbach, dazu die Vakanzvertretung der Gemeinde Memmingen, deren Zuständigkeitsbereich bis nach Konstanz, Ravensburg und Augsburg reichte.
Nach Ablegen des zweiten theologischen Examens folgte ein weiteres praktisches Ausbildungsjahr in einer großen Landgemeinde in der Lüneburger Heide: Groß Oesingen. Die Ordination erfolgte am 4. Advent 1986 in der Heimatgemeinde von Christoph Schulze, der Dreieinigkeitsgemeinde in Hamburg.
Zum 1. Januar 1987 erfolgte der Auftrag, die Versorgung der Gemeinden im Pfarrbezirk Rotenburg (Wümme) bei Bremen zu übernehmen, deren Pastor auf lange Zeit erkrankt war und seine Rückkehr in den Dienst nicht absehbar war.
Knapp 12 Jahre betreute er die drei zum Pfarrbezirk gehörenden Gemeinden, die zum Ende des Zweiten Weltkriegs aus der Sammlungsarbeit unter Flüchtlingen aus Westpreußen entstanden waren.
Im Frühjahr 1998 erfolgte eine Berufung in die seit einem Jahr vakante Gemeinde in Potsdam und Ende August der Umzug in den bis dahin für Ehepaar Schulze unbekannten Osten Deutschlands.
2001 wurde Christoph Schulze in den Bezirksbeirat gewählt, 2006 zum stellvertretenden Superintendenten.
2006 bildete Potsdam aufgrund von notwendigen Umstrukturierungen mit der Christusgemeinde Luckenwalde einen gemeinsamen Pfarrbezirk. Beide Gemeinden werden seit dem von P. Schulze betreut.

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(Johannes 10, 11a + 27-28a)